Sequoia und Kings Canyon National Parks

https://drive.google.com/open?id=1XuFEPo-3L2bwAC03QN3zttE2JG4&usp=sharing
Google Map`s: Las Vegas in den Sequoia NP

Wir machten uns auf Richtung Süden und führen auf die westliche Seite der Sierra Nevada über den Walker Pass und dann den Kern River entlang, durch ziemlich kurvenreiches Gebiet zum Sequoia NP.

Dieses Gebiet ist geprägt durch endlose Orangen-, Zitronen- und Olivenplantagen, die alle künstlich bewässert werden!

Wir begannen unsere Tour im Sequoia NP vom Süden her, beim Foothills, wo sich der Generals Highway auf 16 Meilen in 142 engen Kurven durch sonnenverbrannte Vegetation mit Yucca Palmen durch steinige Landschaft schlängelt. Am Ende thront dann der 2050 m hohe Moro Rock, eine kahle Granitkuppel über der Straße. Man kann diesen, über 400 in den Stein geschlagene Stufen, erklimmen.

Auf 1400 m Höhe erreicht man die Hochwaldgrenze und die ersten Wahrzeichen des Parks, gigantische Mammutbäume ca. 3000Jahre alt (sequoia gigantea), deren Borke im Halbschatten zimtrot leuchtet, sind zu sehen. Die Baumart ist zwar etwas kleiner als ihre Verwandten in den Redwood Wäldern an der kalifornischen Küste, sie machen es aber mit ihrem Umfang wett.

So findet man dann, nach einer kurzen Wanderung den „General Sherman Tree“ der mit seinem Volumen das größte „Lebewesen“ der Welt ist. Aber viele weitere „kleinere“ Verwandte findet man in dieser Region und auch weiter nördlich beim General Grant Grove.

Sehenswert sind aber auch die Baumstümpfe, die aus der Zeit stammen, als diese Giganten der Holzindustrie zum Opfer fielen. Aus einem Baum kann immerhin ein ganzes Haus gebaut werden!

Kings Canyon

Zum Kings Canyon führt nur eine Straße, die wiederum kurvenreich am South Fork Kings River verläuft. Leider war bei uns dann an diesem Tag dichter Smog von den umliegenden Waldbränden. So hielten wir uns nicht lange auf und fuhren die zurück.

Kurz bevor wir im Sequoia Park zurück waren, ging unserer „Speed Turtle“ die Luft aus. Die vielen Kurven bergab und bergauf hat die Kupplung nicht ausgehalten. So benötigten wir dann einen Abschleppdienst um das Auto nach Fresno in die Werkstatt zu bringen. Abschleppen in unserm Sinne ist in den USA verboten. Man benötigt einen Abschleppdienst (Auto wird verladen). Dies ist dann eine kostspielige Angelegenheit: $ 900.- für 200km!!!

Also mal Pause!!

Ein Gedanke zu „Sequoia und Kings Canyon National Parks“

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