128 Tage/ 4 Monate / 30.000km

 

Wir sind nun seit 128 Tage oder 4 Monate unterwegs. Dabei legten wir fast 30.000 km zurück und verbrachten unsere Nächte auf über 100 verschiedenen Plätzen (was oft gar nicht so einfach ist, da wir die Campingplätze eher meiden und die abgelegenen Naturplätzchen bevorzugen, die aber eher rar sind).

Wir sind nun seit 6. September in den vereinigten Staaten von Amerika und haben das erste Highlight den Yellowston National Park mit all seinen Facetten erlebt. Uns beeindruckt aber auch die Landschaft, die wir auf den langen Strecken erleben, und die sich immer mehr in die Farbenpracht des Herbstes verwandelt. Die Weite der Täler, die riesigen Gebirgsketten der Rocky Mountain und ihren Ausläufen und die vielen Flüsse, Schluchten und riesigen Seen sind jeden Tag ein neues Erlebnis. Wir legen immer öfter mal einen Tag Pause ein, um die vielen Eindrücke auf unseren Festplatten (Hirn) einigermaßen abspeichern zu können.

Unsere Reisebekanntschaften Michaela und Günther aus Wien und Agnes und Harold aus Deutschland haben wir aus den Augen verloren (schon längere Zeit nicht gesehen), da es bekanntlich viele Wege nach Rom/Mexiko gibt. Wir haben aber ständigen Kontakt mit ihnen und wir berichten uns immer wieder wo wir uns gerade aufhalten.

Was uns natürlich schon sehr fehlt ist unsere Familie und Freunde. Aber auch da gibt es Gott sei Dank Watts App und Skype, so das wir uns immer wieder mal hören oder Gedanken austauschen können.

Was uns auch schon recht fehlt: Schwarzbrot, oder einfach gesagt unser Brot. Wir machten deshalb schon einen Umweg zu einem österreichischen Bäcker in Kamas. Aber leider war geschlossen und nach Auskunft im Supermarkt nebenan sei er Schwammerl suchen. So war der Traum schnell ausgeträumt und es gab wieder „Luftbrot“. Wir werden es überleben!!

Unsere Eindrücke von den USA beziehen sich bis jetzt hauptsächlich auf die Landschaft. Was die Menschen betrifft können wir noch nicht viel berichten. Was wir aber schon erlebt haben, dass sie recht Hilfsbereit sind, wenn man Auskunft oder Unterstützung benötigt.

Was uns noch sehr wichtig ist: Recht herzlich Dank für die vielen Kommentare auf unserer Homepage! Wir freuen uns immer wieder, dass uns so viele von zu Hause, auf unserer Reise begleiten. Verzeiht, wenn wir nicht alle Grüße beantworten.

Nun aber Schluss, weitere Berichte werden folgen.

4 Kommentare zu „128 Tage/ 4 Monate / 30.000km“

  1. Hallo ihr zwei Abenteurer.

    Vier Monate seid ihr nun schon unterwegs. Ein wenig vermissen wir euch schon. Wenn man sich die traumhaften Bilder ansieht, wünscht man sich, man wäre bei euch. Weg von Wahlkampfgeplänkel, schlechten Fußballspielen, trüben Herbsttagen, ……!
    Nein, wir sind ja gerne zuhause, werden wir doch in den nächsten Tagen Großeltern. Und unser Bundeskanzler braucht ja auch unsere Unterstützung.
    Oktoberfeste, Erntedank, Kollektivvertrags-Verhandlungen, Most pressen, ……., ihr seht, es gibt viel zu tun!
    Wir wünschen euch weiterhin unfallfreie Fahrt und eine tolle Zeit.

    Mit lieben Grüßen aus der Heimat,
    Maria & Andi

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    1. Hallo ihr Strawanza
      Liebe Grüße auch von uns.
      Das mit den schlechten Fußballspielen kann ich nicht ganz stehen lassen. Es war ein grottenschlechtes dabei, stimmt.
      Aber die Jungen sind auf einem guten Weg.
      Wahlkampf ist mühsam.

      Genießt die Zeit
      Schöne Grüße
      RONI

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  2. Ein Hallo aus der Heimat, ja wir sind gut in unserem Urlaub vom Urlaub (zu Hause) gelandet. Es ist schon irgenwie ein komisches Gefühl so plötzlich wieder in einer Wohnung zu sein und vor allem Wände um sich herum zu haben. Einerseits freuen wir uns, dass wir die Familie und all unsere Freunde wieder sehen, andererseits fehlt uns das Zigeunerleben sehr. Wir freuen uns schon auf den Aufbruch nach Mexico – so Ende Novemer/Anfang Dezember. Jetzt sind wir schon den 6.Tag daheim und haben den Fernseher noch nicht einmal aufgedreht – ist schon komisch wie sich die Prioritäten verändern. Vor unserer Abreise haben wir noch unseren Mozart ordentlich geputzt und auf Vordermann gebracht und uns auch 3 Tage in den Bergen von Malibu erholt. Das war schon ungewohnt und dann die letzte Nacht vor unserem Abflug in Los Angeles war ein richtiger Schock – laut, stinkig und unheimlich viele Menschen – Großstadt eben – aber furchtbar. Ihr seid ja wie man liest noch immer bei den roten Steinen unterwegs – da gibts viel zum Schaun und Fotografieren. Freuen uns schon auf eine baldige Nachricht von euch. Ich hoffe wir sehen uns bald nach unserer Rückkunft – und nicht vergessen, falls ihr was braucht aus der Heimat – wir können es mitnehmen – solls vielleicht Schwarzbrot sein????? 🙂
    Alles Liebe. Michi & Günter

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  3. Agnes und Harold aus der LAU.BE
    …….von wegen aus den Augen verloren!!!!
    Am 17. Okt 2017 feiern wir GEMEINSAM unser 5 monatiges unterwegsSEIN !!!!, vermtl in Las Vegas……wir kommen euch entgegen und dann gibts ein fulminantes Wiedersehen!!!!
    LG aus der LAU.BE vom unterwegsSEIN, Agnes und Harold

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