Watson Lake bekannt durch den „Schilderwald“

Karte von Yellowknife nach Watson Lake

 https://drive.google.com/open?id=1LhWsCELB2jmFP2YL-wyWHE2PEX4&usp=sharing

Ein von Heimweh geplagter GI, der das Ortsschild seiner Heimatgemeinde an einen Baum nagelte, legte vor 45 Jahren den Grundstein für den heute größten Schilderwald der Erde.

Seit 26.06.2017 ist nun auch das Ortsschild von Ernsthofen darunter.

Watson Lake ist auch unser Ausgangspunkt für die nächsten 3 Wochen abseits der Zivilisation. Wir begeben uns auf den Campel HYW Richtung Dawson City, wo der Goldrausch 1896 begann.Vieleicht haben wir auch etwas Glück beim Goldwaschen. Weiter geht’s dann am Dempster HWY. nach Inuvik.

Berichte darüber folgen in ???

Tierbegegnungen am Liard HYW Richtung Fort Nelson.

Immer wieder unterhalten uns Squirrel (kleine Eichhörnchen) mit ihren eindringlichen Rufen und ihren frechen Aktionen.

 Eine Nacht an der „Biber Lacke“.

Egal wo man sich in dieser Gegend ein Plätzchen sucht, Tiere stehen immer am Programm. So verbrachten wir einige Stunden mit einer Live – Dokumentation über Biber und deren Mitbewohner am See.

 

 

Alaska HYW von Fort Nelson bis Watson Lake

Ab nun gibt es endlich Berge! Die Nördlichen Ausläufer der Rocky Mountains begleiten uns nach Watson Lake. Schroffe Berge, Geröllhalden und dazwischen reißende Flüsse und Bäche aber auch eine beeindruckende Tierwelt.

 

 

 Bison Herden mit ihren Jungen

 

 

Immer wieder Bären die dem frischen Grün nicht wiederstehen können

Eine Herde Bergschafe

 

Yellowknife

Zurück von Reid Lake Territorial Park auf dem Ingraham Trail machen wir Station in

Yellowknife, der Hauptstadt vom North West Territoris mit ca. 19.500 EW. Sie vereint die Kontraste einer modernen, schnell wachsenden Stadt mit Shopping Center, Hotels, Bürohäusern und der „Old Town“. Sie ist ein Überbleibsel der Siedlung aus Zeiten der ersten Goldfunde. Auf einem Hügel über den bunten, teils etwas verrückten Schuppen, steht das Bush Pilots Monument zu Ehren der Buschpiloten, von wo man einen guten Blick auf die Stadt und den See „Great Slave Lake“, mit den schwimmenden bunten Hütten hat. Bekannt wurde Yellowknife in den 40er Jahren durch seine Goldfunde am See, die aber schnell versiegten. Heute bestehen noch 2 Goldmienen.

 

Wir verbrachten fast 2 Tage in Yellowknife, da wir unseren kaputten Reifen reparieren lassen wollten. Davon wurde uns aber abgeraten. Die bevorstehenden Straßen verlangen intakte Bereifung. (was sich im Nachhinein als Richtig herausstellte) So entschlossen wir uns neue anzuschaffen. War gar nicht so einfach welche zu bekommen, da es unsere Reifendimension in Kanada nicht gibt. Letztendlich konnten wir nach 4 Stunden Werkstatt, und in der Zwischenzeit gewaschener Wäsche, Yellowknife am späten Nachmittag verlassen.