Monat 1 von……..?

 

 

Die ersten 4 Wochen sind wie im Flug vergangen! Der Empfang in Halifax von Joy und Paul war sehr herzlich und so gelang uns der Einstieg in unsere große Reise recht gut. Es war für uns ein recht relaxter Start, da wir auf unser Auto ja eine Woche warten mussten, und so diese nutzten Nova Scotia mit einem Mietauto zu erkunden.

Inzwischen haben wir 8 Provinzen auf 9 000 km mit 1330 l Diesel, mehr oder weniger schnell durchquert, vieles gesehen und tolle Eindrücke mitnehmen dürfen. Wie vielfältig und unterschiedlich sich die Landschaften darstellen zeigen die Bilder von Gerhard. Es ist nicht immer leicht mit der Homepage am laufenden zu sein, da es zwar Internet vielerorts gibt, aber meist zu schwach und daher ziemlich Zeitaufwendig. Wir sind aber immer wieder positiv überrascht wie viele Menschen Interesse an unserer Reise zeigen.

Was man nicht in Bildern festhalten kann sind die Erlebnisse mit den Menschen. Es vergeht kein Tankstopp, kein Einkauf, kein Aufenthalt ohne dass wir von Menschen angesprochen werden. Unser Auto fällt halt doch ein wenig auf. Alle wollen wissen woher wir kommen, wohin wir fahren und ob wir denn genug Platz da drinnen hätten. Die Wohnmobile der Kanadier schauen ja ein wenig anders aus, in denen könnten wir unseres leicht 2 x einparken.

Aber auch mit Leuten die ähnliches vorhaben wie wir, konnten wir immer wieder Kontakte knüpfen. Die ersten lernten wir gleich noch in Halifax kennen. Andi, der Metzker aus Deutschland mit seiner Frau aus Polen, die nach Australien ausgewandert sind, durch Bratwurstverkaufen „reich“ wurden und nun nur noch mit einem alten Bus die Welt bereisen!! In Edmonten trafen wir Harold und Agnes aus Deutschland, die 2 Jahre unterwegs sein möchten und die Panamericana fahren werden. Sind gespannt wie oft wir uns über den Weg fahren.

Ewald aus Steyr und Max u. Magrit aus der Schweiz haben wir seit Halifax nicht mehr getroffen.

Nette Stunden verbrachten wir auch mit Sebastian, der aus Dresden stammt, in Calgery verheiratet ist und im Elk Nationalpark arbeitet.

Besondere Erlebnisse waren natürlich die Begegnungen mit den Tieren. Einem Adler beim erlegen seiner Beute zusehen zu können, oder wie eine Bärenmutter ihr Kind schützt indem es warnt und der kleine die Flucht mit einem „Affenzahn“ auf dem Baum ergreift kann man nicht schildern sondern muss man selbst gesehen haben. Aber auch die Erfahrung im Nationalpark keine Büffel zu sehen obwohl es dort viele geben soll, zeigt uns, dass wir in keinem Tierpark sind sondern in Kanadas Wildnis.

Nun sind wir im Northwest Territorium gelandet und werden sehen was wir hier erleben dürfen

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